Buchtipp: Der Sinn meiner Psychose

Der Sinn meiner Psychose

Hartwig Hansen

 

Die Idee des Buches

Es soll durch 20 persönliche Berichte, Menschen mit einer Psychose, anregen die Suche nach dem Sinn ihrer Psychose zu unternehmen.

Es folgen einige Auszüge aus den Schilderungen der Betroffenen:

  • Mein ambulanter Psychiater wagte es selbst ungewöhnlich zu sein und sagte damals zu mir: „Zu mehr, als diese Papiere an die Wand zu hängen, taugen diese Diagnosen nicht.“ Er brachte es auf den Punk: “Was Ihnen fehlt, ist Liebe“. Damals verstand ich diesen Satz noch nicht so recht, weil ich ja gar nicht wusste, was Liebe ist. Aber heute ist es mir klar: Die Ursache war die fehlende Wurzel unter meinen Füßen.
  • Mein letzter, siebter, stationärer Aufenthalt ist anderthalb Jahre her. Ich war am Boden zerstört. Vier Jahre waren vergangen ohne Psychose, ohne Klinik. Ich dachte, ich hätte es geschafft. Ich dachte, es wäre da, mein Leben ohne Psychose. Eine ganze Zeit lang stand für mich die endgültige Überwindung der Psychosen im Vordergrund, obwohl ich so enorm von ihnen „profitiert“ habe. Niemals möchte ich die Erlebnisse in meinen Psychosen missen, nicht die beglückenden, aber auch nicht die beängstigenden. Ich war Zeuge einer Welt, die stimmig war. Alles hatte seinen Grund, alles hatte seinen Platz.
  • Es ist mir im Laufe dieser sieben Episoden klar geworden, dass meine Psychosen etwas mit mir und meinem gesamten Leben zu tun haben. Sie gehören zu mir und zu meinem Leben, sind also ein Teil von mir. Sie kamen in mein Leben in einer Phase, in der meine Seele keine andere Möglichkeit hatte, als in die Psychose zu rutschen. In meiner Verzweiflung fing ich an zu schreiben. Daraus sind zahlreiche „Gedichte aus Trauer, Wut und Verzweiflung“ entstanden. Dies war eine meiner Bewältigungsstrategien.
  • Mai 1992. Ich hatte gerade zum ersten Mal in meinem Leben eine Psychose erlebt. Sie hatte nur wenige Tage gedauert, war aber die intensivste Erfahrung meines bisherigen Lebens gewesen. Es begann mit Vergiftungsängsten, dem Gefühl, in eine bedrohliche andere Wirklichkeit geraten zu sein, in die Menschen nicht ohne Begleitung gehen sollten. Später die Verzweiflung, nicht mehr zu wissen, was real und verlässlich ist, und schließlich der göttliche Auftrag, die Welt zu retten. In einem langen, mühsamen Prozess konnte ich diesen schließlich so interpretieren, dass ich mich selbst lieben und andere Menschen gegenüber verantwortungsbewusst handeln sollte- wenn wir alle das täten, wäre die Welt gerettet.
  • WAS MIR HÄTTE HELFEN KÖNNEN. Erst viel später, als ich meine Psychose als spirituelle Krise zu verstehen und verarbeiten gelernt hatte, sah ich klar, was ich damals eigentlich gebraucht hätte: Einfach einen Raum  der Stille und Geborgenheit, um wieder ganz zu mir zu finden und mich regenerieren zu können. Und vor allem einen Menschen, der einfühlsam zuhören kann und wirklich versteht, was mit mir los ist. Jemanden, der klar ist und Sicherheit und Vertrauen ausstrahlt. Mit anderen Worten einen spirituell geschulten Psychotherapeuten, der mit veränderten Bewusstseinszuständen umzugehen und zwischen einem spirituellen Erfahrungskern und all dem Weiteren aus dem Unterbewusstsein aufgestiegenen Material drum herum wohl zu unterscheiden weiß. Jemanden, der es daher versteht, das in der Psychose Erlebte hilfreich einzuordnen und zu erklären.

Buchtipp: Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Hans Rath

Jakob ist Psychologe und seit drei Monaten geschieden. Spät abends taucht seine Exfrau bei ihm auf und bittet ihn, ihre neue Ehe mit einem professionellen Boxer zu retten. Dann taucht auch dieser dort auf und schlägt Jakob k.o.

Er kommt ins Krankenhaus und lernt im Wartesaal Abel Baumann kennen. Dieser ist wegen stechender Schmerzen in der Herzgegend im Krankenhaus. Organisch sei alles abgeklärt, das Problem solle psychosomatischer Natur sein und er solle sich einen Psychologen suchen. Jakob bietet ihm eine Probesitzung an, um zu sehen ob zwischen ihnen beiden die Chemie stimmt.

Jakob erwacht in einem Krankenhauszimmer und erhält Besuch von seiner Mutter und seinem Bruder. Er erfährt, dass er im Koma lag.

Auf einmal sitzt Abel in seinem Krankenzimmer und hat einen Kittel an, welcher nur geliehen sei, wie dieser behauptet. Er habe Jakobs beide Zimmernachbarn verlegen lassen, damit Jakob seine Ruhe habe.

Dann wird Abel von der Polizei mitgenommen, wegen Betrugs. Jakob begleitet ihn als sein Psychotherapeut und beide verbringen die Nacht in der Gefängniszelle. Sie haben ihre Probesitzung. So geschieht es, dass Jakob herausfindet, dass sein Gegenüber sich für Gott persönlich hält.

Buchtipp: Mein schwarzer Hund

Mein schwarzer Hund

Wie ich meine Depression an die Leine legte

Matthew Johnstone

 

Die humor-, ja beinahe liebevollen Illustrationen in diesem Buch erfassen die Kennzeichen der eher „endogenen“ depressiven Störung - unter anderem die Unfähigkeit, sich aufheitern zu lassen, und die mangelnde Freude an jeglicher Betätigung. Im schlimmsten Fall ist es den Betroffenen unmöglich, sich zu konzentrieren oder auch nur aus dem Bett zu steigen, um ein Bad zu nehmen. Manche berichten davon, dass sie keine Farben mehr sehen können und, dass alles wahrhaftig dunkel und schwarz ist.

Matthew Johnstones Sicht der Dinge ist ermutigend. Treffend und einfühlsam erfasst er die Stimmung, den zwischenmenschlichen „Fallout“ und die körperlichen Symptome der klinischen Depression. Er neutralisiert das dämonische Sinnbild des heimtückischen Schwarzen Hundes, indem er ein gegenmächtiges Bild des Hundes heranzieht - seine Treue. Seine Botschaft ist aufrüttelnd: Vielleicht leiden Sie unter Ihrer Depression „wie ein Hund“, aber statt vor ihr wegzurennen oder sie als „hundsgemein“ zu verfluchen, sollten Sie ihr ins Auge sehen und bedenken, was daraus zu lernen und zu gewinnen ist. Diejenigen, die eine klinische Depression erlebt haben, werden mit einem schmerzlichen Lächeln und tief berührt auf diese Bilder reagieren. Für alle anderen ist dieses Buch ein einfühlsamer und aufschlussreicher Zugang zum Verständnis der klinischen Depression.

 

Gordon Parker

Geschäftsführender Direktor des Black Dog Institute, Randwick

Professor für Psychiatrie, University of New South Wales, Sidney

Buchtipp: Hinter unsichtbaren Gittern

Hinter unsichtbaren Gittern

Wenn Spannungen zu Spuk werden

Heiderun Gödrich

Dieses Buch wird erzählt aus der Sicht von Nora. Ihr Mann leidet unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zu einer Zeit, in der es für diese Krankheit noch keinen Namen gab.

Sie lernen sich im Jugendalter kennen. Bereits da merkt sie, dass sie Clemens nicht einfach sagen kann, was sie denkt. Sie muss jedes Wort auf die Goldwaage legen, damit er nicht eingeschnappt ist. "Warum ist er so empfindlich?" fragt sie sich.

Nach 6 Jahren beschließen beide zu heiraten. Clemens hat öfters noch Halsverkrampfungen aufgrund eines Rheumaschubes. Diese Verkrampfungen zeigen sich vor allem in für Clemens ungewohnten Situationen.

Sie ziehen zusammen in eine kleine möblierte Wohnung nahe Clemens Arbeitsplatzes. Nora will eine eigene Bettdecke. Clemens wirft ihr vor, nicht mit ihm unter einer Decke schlafen zu wollen. Nora zeigt ihm größere Wohnungen, er flippt aus und sieht sie mit wutverzerrtem Gesicht an. Sie sagt, dass sie weg von ihm will. Am Tag danach kommt er mit Opernkarten an und tut, als sei nichts passiert. Sie versteht die Welt nicht mehr.

Ihr Zusammenleben gestaltet sich schwierig, es scheint, als würde er an allem rumnörgeln, was sie anders macht als er. Er empfindet es als lieblose Gesten, sie will ihre Selbstbestimmung behalten. Sie streiten öfters.

Nora wird schwanger. Clemens körperliche Beschwerden verschlimmern sich daraufhin. Er muss mehr Tabletten nehmen und scheint sich gar nicht zu freuen, ganz im Gegenteil, es scheint ihn zu belasten.

Nora geht auf Distanz, was ihr gut tut. Clemens ist weniger begeistert, versucht sie zurückzugewinnen, macht sie jedoch gleichzeitig für seine verschlechterte Situation verantwortlich.

Wenn Sie wissen wollen, wie die Geschichte zwischen Nora und Clemens weitergeht, dann leihen Sie sich gerne bei uns das Buch aus.

Mediathek und Buchvorstellung

Buchtipp: Mit gebrochenen Flügeln fliegen

Mit gebrochenen Flügeln fliegen

Menschen berichten über bipolare Störungen

Hinter der medizinischen Bezeichnung „bipolare Störung“ verbirgt sich eine seelische Erkrankung. 45 Betroffene und Angehörige haben den Mut, in diesem Buch über ihren ganz persönlichen Umgang mit einer chronischen Krankheit zu berichten. Sie sprechen über Auslöser und Frühwarnsymptome, über den Kampf mit der Krankheitseinsicht, über Medikamente und Nebenwirkungen, sowie über Psychotherapie und Selbsthilfegruppen.

Jede Lebensgeschichte hat ihre ganz individuelle Ausprägung: Olga setzt sich mit Normalität und Krankheit auseinander, Sonja leidet vor allem darunter, beruflich ausgemustert zu werden. Lisas Immunsystem wurde durch Missbrauch geschädigt, Rudolf immer wieder aus der Achterbahn seines Lebens geschleudert, Viola als kleines Mädchen einfach nicht geliebt. Richard berichtet vor allem über seine peinlichen Entgleisungen in der Manie, und Angehörige über ihre sie immer stärker strangulierende Co-Abhängigkeit, in der sie sich hilf- und machtlos fühlen. Viele dieser Kranken überfordern sich mit ihrem Anspruch auf Perfektion immer wieder selbst.

Obwohl diese Krankheit vielfach nach einem typischen Muster verläuft, hat doch jede Lebensgeschichte ihre ganz persönliche Ausprägung. Und deshalb brauchen diese Menschen, neben der angemessenen und individuell eingestellten medizinischen Behandlung, auch sehr viel individuelle Zuwendung und Hilfe bei der Lösung ihrer Alltagsaufgaben.

Insoweit ist dieses Buch auch so etwas wie eine „verschriftlichte Selbsthilfegruppe“. Wer keine in seiner Nähe findet, wird davon profitieren, weil er sieht, dass er mit seiner Krankheit nicht allein ist.

Buchtipp: Auf Stelzen gehen

Auf Stelzen gehen

Geschichte der Magersucht

Lena S. ist 15 Jahre alt. Sie schreibt Tagebuch. Sie erzählt aber auch wie sie Sachen empfindet und wie sie Umstände wahrnimmt. Als Buchvorstellung werden Ausschnitte aus ihren Tagebucheinträgen dienen und Äußerungen, die sie im Buche macht.

„Auch sonst rede ich immer weniger. Meinen Freunden gegenüber fühle ich mich fremd. Ich verliebe mich in unerreichbare Typen. Der würde mich verstehen! Wenn ich mit dem zusammen wäre, wäre alles gelöst, könnte ich sein, wie ich bin! Immer wieder steigere ich mich in dieses Aussichtslose hinein, quäle mich mit unerfüllbaren Wünschen.“

„Was ich mag: ich mag mich morgens nach dem Duschen gerne nass im Spiegel angucken, wenn ich am Tag davor und beim Frühstück wenig gegessen habe. Bald werde ich jeden Morgen vor dem Spiegel stehen und ausschließlich daran denken, was ich am Tag zuvor und zum Frühstück gegessen habe. Werde mich hassen für jeden Milliliter in meinem Kaffee.“

„Ich möchte am liebsten ausziehen. Es ist so unerträglich, mit Tausenden von unausgesprochenen Äußerungen und Erwartungen und Wünschen und Bewertungen zu leben. Ich versuche immer alles zu spüren, zu wissen, was nicht gesagt wird, zu passen. Niemand stellt den Anspruch, aber wenn ich ihn nicht erfülle, enttäusche ich. Ersticke daran, möchte um Hilfe schreien, aber mit welchem Recht? Es wäre nicht zu rechtfertigen. Wenn ich drogenabhängig wäre. Wenn ich Krebs hätte… Wenn ich ganz ganz dünn wäre. Das wäre etwas anderes. Dann hätte ich Anspruch auf Hilfe. Dann würde jemand sehen. So sieht mich niemand. Niemand versteht wie drogenabhängig, krebskrank und dünn ich innerlich bin.“

Buchtipp: Ich bin doch nicht krank!

Ich bin doch nicht krank

Ein Lesebuch für an Schizophrenie erkrankte Patienten und ihre Angehörigen

Vorwort:

Liebe Leser,

mit der Diagnose einer (schizophrenen) Psychose sind Sie nicht allein, denn rund 1% der Bevölkerung in Deutschland ist von dieser Erkrankung betroffen. Dennoch wissen die wenigsten Menschen über diese Erkrankung Bescheid, und die Diagnose trifft sowohl Patienten als auch Angehörige in der Regel ganz unvorbereitet. Es stellen sich Fragen wie: Was genau ist eine schizophrene Psychose? Kann man eine Psychose behandeln? Woher kommt diese Erkrankung? Was bedeutet der Ausbruch dieser Krankheit für meine weitere Lebensplanung?

Erschwerend kommt hinzu, dass Patienten und Angehörige sehr häufig mit falschen Vorstellungen konfrontiert werden, z.B. dass Schizophrenie erkrankte verrückt seien oder eine „gespaltene“ Persönlichkeit besäßen. Auch solche Aussagen führen zu zusätzlichen Verunsicherungen von Patienten und Angehörigen.

Aus diesem Grund möchten wir sie als Patienten bzw. Angehörigen mit diesem Lesebuch über das Krankheitsbild der schizophrenen Psychose informieren - von den Frühwarnzeichen über die Diagnose und Behandlung bis zur Rückkehr in den Alltag und das Berufsleben. Dies beschreiben wir anhand der Geschichte des 17-jährigen Jan. Sie ist als Beispiel für einen möglichen Krankheitsverlauf zu verstehen, denn schizophrene Psychosen können sich in extrem unterschiedlichen Formen zeigen. Das Ziel dieses Lesebuches ist es, Ihnen die Möglichkeit zu geben, die Erkrankung zu verstehen und besser mit ihr umzugehen.

Buchtipp: Das Geheimnis des Gehirnchips

Das Geheimnis des Gehirnchips

Ein Selbsthilferatgeber für Menschen, die an Psychose leiden 

Jegliche Ähnlichkeiten zwischen den Personen in dieser Geschichte und echten Personen ist nicht zufällig. Die Symptome einer Psychose sind gut erkennbar und der Verlauf psychotischer Erkrankungen ist vorhersehbar. Die Personen in dieser Geschichte sind wiederzuerkennen, weil es nicht schwer ist, die Symptome dieser Erkrankung zu sehen.

Dieses Buch soll als Hilfsmittel dienen, aber es ist kein Ersatz für eine Behandlung. Diagnose durch einen Spezialisten, richtiger Umgang mit der Krankheit und Behandlung der Krankheit als auch professionelle Betreuung sind unerlässlich. Alleine können Sie mit dieser Erkrankung nicht fertig werden. Konsultieren Sie einen Arzt oder wenden Sie sich an eine psychische Beratungsstelle, damit Sie Hilfe erhalten.

Dieses Buch wurde speziell für Menschen, die an einer Psychose leiden geschrieben und illustriert. Es dient auch als Praktischer Ratgeber für jeden, der in einer engen Beziehung zu einem Betroffenen steht oder anderweitig mit Menschen zu tun hat, die an Psychose leiden.

Das Leben wird in keiner Weise einfacher, wenn Sie sich tief in einer Psychose befinden - weder für Sie selbst, noch für Ihre Familie oder andere Menschen in Ihrem unmittelbaren Umfeld. Es ist sicherlich nicht das Ziel dieses Buches falsche Hoffnungen zu erwecken. Es wurde geschrieben, um Ihnen zu vermitteln, was eine Psychose ist und was sie nicht ist. Welche Formen von Psychose es gibt, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Krankheit vorliegen bzw. noch nicht vorliegen, und wie sie behandelt werden kann. Dieses Buch wird Ihnen auch Hinweise geben, wie Sie am besten mit Ihrer Erkrankung umgehen können.

Es ist bekannt, dass es Menschen, die mehr über ihre Psychose wissen, über längere Zeiträume hinweg besser geht als solchen, die nicht über dieses Wissen verfügen. Eine vollständige Heilung ist nicht immer möglich, eine Besserung kann jedoch in der Regel erzielt werden.

Wenn Sie ihre Krankheit verstehen und wissen wie Sie damit umgehen können, wirkt sich dies sowohl auf Ihre Familie als auch auf Sie selbst positiv aus. Das Lernen und Wissen, das Sie sich aneignen, nennt sich Psychoedukation oder Aufklärung. Sie hilft ihnen sich mit der Realität auseinanderzusetzen.

 

Wir freuen uns Sie auf unsere bestehende "Mediathek" hinzuweisen. Diese funktioniert in unserem Tageszentrum in 73, avenue Salentiny, Ettelbruck und steht allen Interessierten zur Verfügung.

(Details unter "Mediathek" )

Ungefähr alle sechs Wochen finden Sie hier eine neue Buchvorstellung, ausgesucht um Ihre Neugier zu wecken.

Wir beginnen mit dem Buch "Das Geheimnis des Gehirnchips".

Viel Spaß beim Lesen!

 

 

Sportsdag mam Réseau Psy

TAG DER OFFENEN TÜR BEI "LIEWEN DOBAUSSEN"

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass "Liewen Dobaussen A.s.b.l." am Freitag und Samstag den 27. und 28. Mai in Ettelbück 73, avenue Salentiny seine Türen für Sie öffnen wird.

Seien Sie herzlich eingeladen unsere sozialpsychiatrische Arbeit vor Ort kennen zu lernen!

Das vollständige Programm befindet sich in der PDF-Datei hier im Anschluss.

Einzug der ersten Klienten in das Foyer Wiltz

 

Lange Zeit haben wir von dem Projekt in Wiltz gesprochen ; jetzt können wir endlich mitteilen, dass seit Anfang November die ersten Klienten im Foyer leben.

Insgesamt können in dem Haus neun Personen wohnen.

Die Betreuung wird – wie in den anderen Foyers auch – von einem Team gewährleistet, das sich aus pädagogischen und medizinischen Fachkräften zusammensetzt.

Die Klinik und das Hôpital de Jour befinden sich in der Nachbarschaft des Foyers und auch der Supermarkt ist in fünf Minuten zu erreichen. Tatsächlich befindet sich das Haus im Stadtzentrum, was mit sich bringt, dass alle notwendigen Dienste für eine gute Lebensqualität leicht zu erreichen sind.

Bei dieser Gelegenheit wünschen wir allen neuen Bewohnern und dem Personal einen guten gemeinsamen Start!

Übrigens : Ab Januar 2015 öffnet auch das Begegnungszentrum Wiltz seine Türen. Hierbei handelt es sich um einen Teil des gemeinsamen Projektes des Centre Hospitalier du Nord und Liewen Dobaussen, welches eine Tagesklinik und ein Begegungszentrum unter einem Dach vereint.

 

Kreativpause "Den Duerchbléck"

 

"Den Duerchbléck" macht zur Zeit eine kreative Pause.

Die Dauer ist noch unbekannt, aber wir kommen sicher zurück.

Liebe Leute, wenn Sie sich mitteilen wollen und über ein wenig Talent zum Schreiben verfügen, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Mit bestem Gruß,

Redaktion "Den Duerchbléck"
Liewen Dobaussen